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Mr. Spock
(Leonard Nimoy, geb. 26.03.1931)

Schulvortrag von Jean-Luch über das Buch "Ich bin Spock" (I am Spock):

Zitat (Seite 13 unten): "Auch die hartgesottenen Seelen, die noch nie nur eine einzige Folge von Star Trek gesehen haben, scheinen irgendwie alles über den Typ mit den spitzen Ohren zu wissen."

Star Trek ist in den USA sehr populär. Bei der Erstaustrahlung liess man in den Hochschulen den Unterricht während der Star Trek-Sendezeiten ausfallen, um leere Hörsäle zu vermeiden. In den USA benutzten Professoren einzelne Episoden als Unterrichtsstoff. Mütter beklagten sich, Star Trek würde die familiäre Dinnerstunde zerstören, weil niemand essen wollte, wenn Star Trek lief.

Ich sah die Original TV-Serie am 27. Mai 1972 zum ersten Mal und war und bin noch heute ganz begeistert von diesen phantastischen Geschichten rund um das Raumschiff Enterprise.

Es gibt 79 Originalfolgen, 23 Trickfilmepisoden, und 7 Spielfilme mit der alten Besatzung. Ausserdem gibt mittlerweile drei Ableger-Serien : "Star Trek - The Next Generation". "Star Trek - Deep-Space Nine" und "Star Trek - Voyager".

Ich habe mich im 1993 entschlossen in erster Linie nur noch über die Originalbesatzung zu sammeln. Aus Kosten- und Platzgründen.


Über den Autor:
Leonard Nimoy ist am 26. März 1931 in Boston geboren. Er ist in zweiter Ehe verheiratet, hat eine Tochter Julie (Jahrgang 1955) und einen Sohn Adam (Jahrgang 1956).

Seine Eltern waren aus Russland geflohen. Sie waren extrem fleissige, verantwortungsvolle und praktische Menschen. Sie hatten grosse Angst davor, Schulden zu machen. Harte Arbeit war für sie eine moralische Verpflichtung. In den USA waren sie dankbar, in einem Land zu leben, in dem sie nicht einfach auf offener Strasse umgebracht werden konnten.

Nimoy lernte schon früh, was es heisst ein Aussenseiter zu sein, da er ein jüdisches Kind war und vorwiegend in einer italienischen Nachbarschaft lebte. Die Freund-schaften endeten an der Kirchentür.

Als achtjähriger spielte und sang er die Rolle des Hänsel in "Hänsel und Gretel". Er wollte eigentlich nicht Schauspieler werden. Erst mit 17 Jahren entschloss er sich Schauspieler zu werden. Erster Durchbruch in Hollywood im Jahr 1951 im anspruchslosen Film namens "Kid Monk Baroni". Er spielte in mehreren Serien mit. Im Jahre 1964 spielte Nimoy als Gaststar in einer ziemlich kurzlebigen Fernsehserie "The Lieutenant" mit. Weltberühmt wurde er durch die TV-Serie Star Trek in der Rolle des Mr. Spock. Nimoy hat unter anderem auch in Russland und China gearbeitet. Er hat viele Drehbücher selber geschrieben und ist auch als Regisseur tätig.


Über das Buch "Ich bin Spock", Heyne Band 0605548, 1996:
"Ich bin nicht Spock" ist 1975 in den USA erschienen. Aus heutiger Sicht war dieser Titel ein Fehler. Bereits in diesem Buch, wie auch im neuen Buch visualisiert Leonard Nimoy mögliche Gespräche zwischen ihm und Spock. In der Klatschpresse wurde er sogleich als schwerkrank/geistesgestört abgestempelt, dass er Stimmen höre und mit Spock spreche.

Mitte der 70er Jahre war es den Lokalsendern möglich die Serie zu Zeiten anzusetzen, zu denen sie ihren Zuschauern leichter zugänglich war.

Man kennt Leonard Nimoy: "Guten morgen Mr. Nimoy." Im Taxi: "Es tut mir leid, dass ich Sie nicht hochbeamen kann, aber es ist mir ein Vergnügen, Sie zu fahren."

Gleich darauf wurde er vom Produzenten Gene Roddenberry eingeladen. Roddenberry versuchte ihm eine Rolle in seiner neuen Serie Star Trek aufzuschwatzen. In den ersten Entwürfen sollte Mr. Spock eine rote Haut und spitze Ohren haben. Nimoy fragte sich ob als nächstes die Heugabel dazukommen sollte. Ein Freund bewog ihn dann doch zum mitmachen:. "Mit soviel Make-up im Gesicht erkennt dich niemand mehr". Gelbgrünliche Haut welche auf einem Schwarz-weiss Bildschirm viel besser aussah. Die Studiobosse hatten jedoch Bedenken wegen der spitzen Ohren. Und so erschien eine erste Werbebroschüre ohne spitze Ohren und die aufwärts gezogenen Augenbrauen waren mittels Airbrush wegretuschiert worden. Sie glaubten, dass die Zuschauer den Charakter ‘satanisch’ finden könnten. Gene Roddenberry kämpfte um Spock und gewann. Der Pilotfilm "The Cage" entstand mit Captain Pike, Nr.1 (dargestellt von einer Frau), ein älterer Doktor, Mr. Spock und vielen anderen. "The Cage" wurde jedoch von den Studiobossen abgelehnt. Ein Jahr später wurde ein zweiter Pilotfilm hergestellt (etwas bisher einmaliges). Nur der Charakter Spock überlebte und befand sich als Erster Offizier wiederum auf der Brücke. Neben ihm Captain Kirk, Mr. Scott, Mr. Sulu und viele andere.

Interessant ist zu erwähnen, dass Dr. Mc Coy und Lt Uhura erst in der dritten Folge erschienen. Ausserdem erschien Mr. Chekov erst in der zweiten Season das erste Mal. Das ZDF zeigte die Folgen jedoch nicht in der Original-Reihenfolge, und so war Mr. Chekov einmal anwesend, und das nächste Mal sass ein anderer an seinem Platz. Grace Lee Whitney die den Bootsmann Janice Rand spielte, verschwand im Verlauf der ersten Season wieder, da die Schauspielerin Alkoholprobleme hatte und unfähig wurde ihre Rolle zu spielen.

Der zweite Pilotfilm "Where No Man Has Gone Before" deutscher TV-Titel "Die Spitze des Eisbergs" wurde angenommen und es folgten 78 weitere Folgen. Die letzten Folgen spielten aus finanziellen Gründen fast ausschliesslich im Raumschiff/sprich Studio da die Aussenaufnahmen teurer waren. Eine TV-Folge wurde in sechs Tagen verfilmt. Nimoys Tagesablauf war von 6.30 Uhr bis 7.15 Uhr Make-up.


Quelle: GONG Verlag, 1973

Insgesamt wurden für alle TV-Folgen 150 Paar Vulkanier-Ohren verschlissen. Die Dreharbeiten dauerten täglich bis 18.30 Uhr. Leonard liess sich schon zu dieser Zeit ein Autotelefon einbauen und konnte so während der Fahrt diverse Telefonate erledigen. Ausserdem kaufte er sich ein rotes Fahrrad mit dem er zwischen dem Set/Aufnahmeort und der Kantine ein paar Minuten einsparte. Sein Schauspielerkollege William Shatner der Captain Kirk darstellte, war ein eingefleischter Witzbold. Shatner entwickelte eine richtiggehende Bessesenheit sich an Nimoys Fahrrad heranzumachen und es zu verstecken, an der Decke aufzuhängen, an Hydranten zu ketten, in seinem Wohnwagen zu stellen und so weiter. Nimoy ergriff darauf drastische Massnahmen und schloss das Fahrrad in seinem Buick ein und parkte den Wagen direkt neben der Tonbühne. Shatner liess darauf Nimoys Buick abschleppen. 

Nimoy hat sich sehr mit der Darstellung von Mr. Spock auseinandergesetzt und viele vulkanische Bewegungen mitentwickelt. Zum Beispiel stammt der Vulkaniergruss (zeigen) aus dem Orthodoxen Judentum ab und symbolisiert den hebräischen Buchstaben Shin und bedeutet unter anderem auch "ewiger Geist". Der vulkanische Nervengriff wurde erfunden, da die Vulkanier keine Gewalt kennen. Zu erwähnen wäre noch die Gedankenverschmelzung.

Im Aufnahmestudio hatte es nur einen Telefonanschluss für 50 Beschäftigte. Telefonate wurden notiert und in den Pausen versuchten alle zu telefonieren. Das Studio wollte von persönlichen Anschlüssen nichts wissen. Leonard Nimoy liess sich als erster Star Trek-Schauspieler dann auf eigene Kosten doch noch einen Anschluss in seine Garderobe verlegen.

Nimoy erzählt auch, dass es keine Kurse gab in denen man lernen konnte mit dem Berühmtsein umzugehen. Er liess bereits im Jahre 1967 seinen privaten Telefonbucheintrag streichen. Diverse Male musste er auch bei Werbetouren oder Conventions vor seinen tobenden Fans flüchten. Einmal sogar mit Hilfe der Feuerwehr. Vor den Massen zu flüchten wurde bald zu einer Lebensart. Plötzlich wurden die einfachsten Dinge kompliziert: Ausgehen zum Essen oder für einen Spaziergang oder für ins Theater. "Wie kommen wir dorthin? Wie hinein? Wie heraus? Gibt es einen Seiteneingang, oder können wir durch die Küche rein?"

Leonard Nimoy gibt zu, dass er und der Star Trek-Schöpfer Gene Roddenberry nie Freunde wurden. Ihr Verhältnis zueinander war ein höfliches und herzliches, aber strikt berufliches.

Die Star Trek-Schauspieler und alle Beteiligten sind wie einer grossen Familie zusammengewachsen. Und wie in einer Familie gab es ab und zu Spannungen. Was vielfach in der Klatschpresse stand, wurde hochgespielt. Leonard Nimoy und William Shatner sind mit den Jahren gute Freunde geworden.

Bereits während der zweiten Season gab der Sender NBC die Einstellung der Serie bekannt. Nur dank einem grossen Protest der Fans wurde doch noch eine dritte Season angehängt. Leider wurde aber die Serie am Freitagabend um 22 Uhr ins Programm genommen. Zu dieser Zeit waren die Jungen im Ausgang und so fielen die Zuschauerzahlen. Gene Roddenberry verliess voller Zorn die Serie. Ebenso andere wichtige Autoren und Produzenten. Als Krönung kürzte NBC dann noch das Budget. So zählen die meisten Folgen die in der dritten Season hergestellt wurden zu den schlechtesten. Abgesehen von einzelnen guten. Um Kosten zu sparen wurden die Geschichten ins Raumschiff-Innere verlegt und man sparte so teuere Aussenaufnahmen. Leonard Nimoy sah, dass die Figur Spock sich veränderte und wollte diverse Drehbücher umschreiben lassen. Aber das Ende der Abenteuer stand offensichtlich bevor und seine Entschlossenheit, den Charakter Spock zu verteidigen, wurde überflüssig. Star Trek wurde nach 79 Folgen und drei Seasons eingestellt. Die letzte Folge wurde im Dezember ’68 und Januar ’69 gedreht. Die allerletzte Folge von Star Trek flimmerte in den USA am 3. Juni 1969 über den Bildschirm. Leonard Nimoy musste dann gleich nach Beendigung der Serie sein kleines Büro räumen. Er versuchte sein Büro noch ein paar Wochen behalten zu können, aber das Studio brauchte das Büro für die Serie "Mission Imposible". So kamen zwei Zügelmänner und verfrachteten die gesamte Büroeinrichtung zu Nimoys Haus. Bald darauf verpflichtete sich Nimoy für die Serie "Mission Imposible" und erhielt wieder sein Büro. Die beiden Zügelmänner holten die Kisten wiederum ab und brachten sie an den Set zurück. Nimoy stieg jedoch mangels Interesse schon nach knapp zwei Jahren aus der Serie aus. Normalerweise kämpfen Schauspieler hart darum, in eine Serie hineinzukommen, nicht darum auszusteigen.

In 1971 nahm Nimoy das Angebot an in "Catlow" neben Yul Brynner zu spielen. "Catlow" wurde in Spanien hergestellt. Charles Bronson und seine Familie war zu dieser Zeit auch in Spanien für Dreharbeiten und Nimoys und Bronsons teilten sich die Kosten für die Privatschulstunden ihrer Kinder. Nimoy spielte dann in diverse Theater-Produktionen mit. Im Jahre 1972 fand in New York die erste Star Trek Convention statt. Die Organisatoren rechneten mit 500 Teilnehmer, es kamen 3'000. Anfangs 1973 lief Star Trek als Zeichentrickfilm auf dem kleinen Bildschirm. Man versuchte die TV-Serie wiederzubeleben. Die ursprünglichen Sets waren aber schon lange abgebaut worden und das Ersetzen aller Requisiten und Kostüme einfach zu teuer. 1975 versuchte man eine TV-Serie mit der alten Mannschaft zu starten. Aber aus der Serienidee wurde bald ein Kinofilm. Schliesslich wollte man doch nur eine Serie machen "Star Trek - Phase 2". Vorgesehen waren 2x 11 Folgen. Spock sollte nur in je 2 von 11 Episoden erscheinen. Man bot ihm einen Teilzeitjob an! Er verzichtete auf das Angebot. Leider wurde Nimoys Weigerung und sein erschienenes Buch "I am not Spock" als völlige Ablehnung des Vulkaniers wahrgenommen. Ein anderer Schauspieler wurde verpflichtet um einen neuen wissenschaftlichen Offizier namens Xon zu spielen. Die Drehbücher standen schon bereit. Nur wenige Wochen vor Drehbeginn wurde das ganze Projekt gekippt. Paramount hatte mehr Glauben als je zuvor, einen Kinofilm herzustellen aufgrund eines völlig anderen Science fiction-Phänomens mit einem äusserst ähnlichen Titel: "Star Wars".

Nimoy hat auch darum gekämpft um bei der Vermarktung von Star Trek beteiligt zu werden. Insbesondere hat ihn eine Heineken-Reklame von 1975 geärgert, welche vom Studio bewilligt wurde .



Quelle: Gong-Verlag, 1973

 Der Schauspieler erhielt jedoch keinen Cent. So lief ein Prozess gegen das Studio und gleichzeitig versuchte das Studio Nimoy für einen Star Trek-Film zu überreden. Schliesslich wurde eine gütliche Einigung erzielt. Nimoy erhielt einen Scheck und las das Drehbuch. Zu seinem Erstaunen war Spock gar nicht dabei. Da er als einziger Schauspieler noch nicht zugesagt hatte, wurde Spock im Drehbuch nicht erwähnt. Nach seiner Zusage wurde die Presse informiert. Nimoy empfand die Dreharbeiten zum ersten Spielfilm als langweilig und nicht sehr lustig. Zu erwähnen ist, dass Spocks Auftritt düster ist. Bei der Premiere in Washington sah Nimoy den fertigen Film. Seine Erinnerungen daran waren: Unglaubliche Aufnahme der Enterprise, die viel massiver und viel schöner aussah als je zuvor. Und dann noch mehr Aufnahmen von der Enterprise, massiv und eindrucksvoll. Und noch mehr Aufnahmen. Schliesslich wurden die Spezialeffekte völlig langweilig. Der Star Trek-Film den man so sehr erwartet hatte, war fertig. "Und dann das", dachte Nimoy, "wär’s dann wohl gewesen."

Nimoy spielte darauf im Theaterstück "Van Gogh". Er hatte die Rechte gekauft und das Stück überarbeitet. Während dieser Zeit wurde ihm wiederum die Vulkanier-Rolle im zweiten Star Trek-Film angeboten. Er lehnte zuerst ab. Er willigte erst ein, nachdem feststand, dass Spock in diesem Film stirbt. Ausserdem versprach man ihm die Rolle von Golda Meirs Ehemann im Film "A Woman Called Golda". "Star Trek II" wurde wieder mit Routine verfilmt. Alles wurde rundum verbessert. Insbesondere die Uniformen sahen nicht mehr wie Pyjamas aus. Der Film wurde ein grosser Erfolg. Spocks Todesszene passte in die Geschichte. Nimoy wurde für den dritten Star Trek-Spielfilm verpflichtet und zwar als Regisseur und als Darsteller von Mr. Spock. Er arbeitete auch am Drehbuch mit und half mit Mr. Spock wieder zum Leben zu erwecken. Für den vierten Spielfilm erfand Nimoy die Geschichte, arbeitete als Regisseur und spielte wiederum mit. Er gibt zu, dass dies alles manchmal fast zuviel war. Nimoy berichtet sehr viel über die Dreharbeiten zu Star Trek IV. Die Geschichte war wiederum voller Witz und alle hielten zusammen wie zu den Zeiten der TV-Serie. Einige Szenen wurden in San Francisco sogar mit einer versteckten Kamera gefilmt. Eine Passantin hatte da einen grösseren, ungewollten Auftritt und wurde gleich unter Vertrag genommen. Ausserdem quälte sich das Team fast einen ganzen Tag mit einem kleinen Jungen, den man mit grosser Sorgfalt aus vielen Bewerbungen ausgewählt hatte. Dieser Junge wollte einfach nicht und seine Mutter machte die ganze Sache nicht einfacher. Star Trek IV. wurde zu einem weiteren Hit. Darauf drehte Nimoy zwei Filme als Regisseur und in zwei Filmen spielte er mit. In 1989 folgte der fünfte Star Trek-Spielfilm. Diesmal war William Shatner der Regisseur. Die Story gefiel Nimoy zwar gar nicht, aber er konnte noch einige Änderungen anbringen. Leider wurde dieser Film kein grosser Erfolg. Zum 25. Jubiläum der TV-Serie Star Trek wollte Paramount wiederum einen Star Trek-Film herausbringen. Nimoy lehnte es ab wiederum die Regie zu übernehmen. Er half jedoch bei der Geschichte, spielte die Rolle von Mr. Spock und war der ausführende Produzent. Star Trek VI. wurde wiederum ein grosser Erfolg und für Leonard Nimoy stand fest, dass es diesmal wirklich der definitive Abschied von Star Trek war. Für den siebenten Star Trek-Film "Generations" wurde ihm zwar ein Angebot gemacht, aber Mr. Spock wäre nur noch als Markenzeichen aufgetaucht und hätte keine Funktion gehabt. Leonard Nimoy zog seine spitzen Ohren zwar noch einmal an. Und zwar für die Darstellung von Mr. Spock in einer Folge von Star Trek - The Next Generation. Er schliesst sein Buch mit der Erinnerung an eine Menschenansammlung die ihn anstarrte. Eine Frau erkannte ihn nicht sofort und sagte ganz aufgeregt: "Aber ja doch, natürlich kenne ich ihn! Mein Sohn sieht ihn sich doch immer im Fernsehen an!" Und sie nahm seine Hand und schüttelte sie, " Sie sind Leonard Spock!"

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Stand:28. November 2009